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Warum brauchen Menschen ein Geld, das niemand kontrollieren kann? Warum beginnen Gesellschaften zu wanken, sobald ihr Geld instabil wird? Und weshalb ist Bitcoin für Millionen Menschen längst keine Spekulation mehr, sondern eine Überlebensstrategie?
Im Gespräch zwischen Eric Heinemann und Werner Hoffmann, einem der profiliertesten Bitcoin-Denker im deutschsprachigen Raum, geht es nicht nur um Technologie, sondern um die Grundpfeiler unserer wirtschaftlichen und persönlichen Freiheit. Hoffmann zeigt eindringlich, warum das Fiat-System strukturell an Grenzen stößt, wie Menschen finanziell verletzlich werden – und weshalb Bitcoin für viele ein Weg zu Resilienz und Unabhängigkeit ist.
Hier findest du alle zentralen Learnings – kompakt, verständlich und praxisnah zusammengefasst.
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Die komplette Podcast-Folge mit Werner Hoffmann findest du hier:
👉 Experts | Bitcoin.de-Daten im Visier der Steuerfahndung – Werner Hoffmann, Gründer von Pekuna - Crypto Nerds Podcast
Werner Hoffmann ist Unternehmer, Bitcoin-Educator und Finanzexperte mit tiefem Verständnis für Geldsysteme, gesellschaftliche Dynamiken und wirtschaftliche Zusammenhänge. Er verbindet historische Erfahrungen, volkswirtschaftliche Konzepte und persönliche Beobachtungen zu einer klaren, zugänglichen Erzählung über die Bedeutung von hartem Geld.
Sein Ansatz ist bewusst unabhängig: Er setzt auf individuelle Verantwortung, Selbstbestimmung und den Schutz persönlicher Freiheit – Werte, die er im Bitcoin-Ökosystem konsequent wiederfindet.
Hoffmann erklärt, warum sich das heutige Geldsystem zunehmend instabil anfühlt – und weshalb diese Entwicklung kein Zufall ist, sondern strukturell im System angelegt.
Geld wird schneller geschaffen, als tatsächlicher Wert entsteht. Das führt langfristig zu Kaufkraftverlust, Vermögensumverteilung und wachsender Unsicherheit – besonders für die Mittelschicht. Inflation ist damit keine Panne, sondern Funktionsweise.
Während Geld früher Wohlstand speicherte, zwingt das heutige System Menschen, immer höhere Risiken einzugehen – oft nur, um nicht ärmer zu werden.
Digitalisierung und Regulierung ermöglichen Eingriffe in das finanzielle Leben der Menschen: Überwachung, Ausschlüsse oder Sanktionen sind technisch und rechtlich einfacher geworden.
Staaten und Banken stabilisieren sich zunehmend über Schulden statt über Wertschöpfung. Das System wird anfälliger. Hoffmann fasst es klar zusammen: „Sobald Geld nicht mehr knapp ist, verliert es seine Funktion.“
Bitcoin ist für Hoffmann kein Spekulationsobjekt, sondern ein Gegenmodell zu einem brüchigen System. Seine Eigenschaften korrigieren viele der strukturellen Probleme des Fiat-Geldes.
Die Knappheit von 21 Millionen BTC schützt vor Entwertung. Niemand – weder Staat, Zentralbank noch Unternehmen – kann den Bestand erhöhen oder manipulieren. Bitcoin ist staatenunabhängig, grenzenlos und neutral. Wer seine eigenen Schlüssel besitzt, besitzt tatsächlich sein Geld und ist nicht auf Banken oder staatliche Instanzen angewiesen.
Besonders in Ländern wie Argentinien, der Türkei, Nigeria oder Venezuela nutzen Menschen Bitcoin nicht aus Strategie, sondern aus Notwendigkeit: als sicheren Wert, den niemand konfiszieren oder entwerten kann.
Hoffmann beschreibt, warum große Teile der Bevölkerung Bitcoin falsch einordnen:
Viele Menschen verstehen ihr eigenes Fiat-Geld nicht – wie es entsteht, wie Inflation wirkt oder wie Banken funktionieren. Dadurch erscheint Bitcoin „unnötig“ oder „kompliziert“. Medien fokussieren auf Preisbewegungen und Skandale, statt auf den gesellschaftlichen Nutzen.
Auch die häufig geäußerte Kritik an der Volatilität greift zu kurz: Stabilität entsteht erst mit Adoption, nicht vorher. Hinzu kommt das ständige Verwechseln von Bitcoin mit „Krypto“ – also Shitcoins, Meme-Coins und fragwürdigen Projekten, die nichts mit Bitcoins Grundprinzipien gemein haben.
Hoffmann argumentiert, dass finanzielle Instabilität unmittelbare politische Folgen hat. Wenn Menschen Wohlstand verlieren, verlieren sie Vertrauen in Institutionen. Wer nicht sparen kann, wird abhängig – von Staat, Arbeitgebern, Banken oder dauerhaft steigenden Preisen.
Echte Freiheit setzt Eigentum voraus. Bitcoin gibt dieses Eigentum zurück und schafft damit individuelle Resilienz. Dabei geht es nicht darum, alle zu „retten“, sondern Systeme zu stabilisieren: harte Regeln, klare Knappheit, wirtschaftliche Disziplin.
Für Hoffmann ist Bitcoin kein Anti-Staats-Projekt, sondern eine Parallelstruktur, die friedlich neben dem bestehenden System existiert. Es ist ein Schutzmechanismus, ein Ausweg und ein Werkzeug zur Unabhängigkeit. Keine Kampfansage – sondern eine leise, aber wirkungsvolle Veränderung von unten.
Wenn du tiefer in Bitcoin, Freiheit & gesellschaftliche Wirkung eintauchen willst, hör dir die komplette Folge mit Werner Hoffmann an:
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Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Bildung. Krypto-Investments sind mit erheblichen Risiken verbunden – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Triff deine Entscheidungen immer selbstbestimmt und informiere dich gründlich, bevor du investierst.
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